unsere Aufgaben

technische Hilfeleistung

Als Technische Hilfeleistung werden „Maßnahmen zur Abwehr von Gefahren für Leben, Gesundheit oder Sachen“ bezeichnet, „die aus Explosionen, Überschwemmungen, Unfällen und ähnlichen Ereignissen entstehen. Technische Hilfe in diesem Sinne wird insbesondere von den Feuerwehren und der Protection Civile geleistet und umfasst in der Praxis all jene Einsätze, die sich nicht oder nicht nur auf das Verwenden von Löschmitteln beschränken und bei denen Aggregate, Maschinen oder technisches Wissen bereitgestellt werden. Als technische Hilfeleistung zählt also schon das Bereitstellen von elektrischem Strom.

Löschen

Die Brandbekämpfung ist die älteste und bekannteste Aufgabe der Feuerwehr. Das am häufigsten eingesetzte Löschmittel ist das Wasser, das früher in Eimern getragen und später mit Feuerspritzen gepumpt wurde. Heutzutage werden motorgetriebene Feuerlöschpumpen eingesetzt.

First Responder

First Responder ist eine Ergänzung der Rettungskette. Ein Helfer vor Ort ist eine mindestens in erweiterter Erster Hilfe und i. d. R. grundlegend sanitäts- oder rettungsdienstlich ausgebildete Person, die bei Notfällen die Zeit bis zum Eintreffen eines Rettungsmittels mit qualifizierten basismedizinischen Maßnahmen überbrücken soll. Im Englischen ist die Bezeichnung First Responder (Abk. FR) gebräuchlich, wörtlich übersetzt heißt dies zuerst Antwortender. Die Bezeichnung wird teilweise auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz verwendet. Ersthelfer dagegen bezeichnet jeden, der zufällig bei einem Unfall anwesend ist und Hilfe leistet oder eine entsprechende Befähigung dazu hat.

Gerätschaften

LFA 20

Im Jahr 2009 wurde ein neues Einsatzfahrzung in den Dienst der Feuerwehr gestellt. Es handelt sich hierbei um ein MAN-Chassis mit Rosenbauer Luckenwalde Aufbau.

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MTW

2010 wurde ein Mannschaftstransportwagen (MTW) von der Gemeinde Rosport angeschaft. Dieser dient hauptsächlich zur Beförderung von Einsatzkräften zum Einsatz.

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Gerätehaus

Im September 2005 wurde das neue Feuerwehrlokal in Präsenz zahlreicher Politiker eingeweiht. Hier findet u.a. eine moderne Atemschutzwerkstatt von MSA Auer, die auf Kantonaler Ebene funktioniert, ihren Platz.

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Jugendfeuerwehr

Ab dem Alter von 8 Jahren können die Jugendliche der Feuerwehr beitreten. Durch spielerisches Lernen sollen sie den Umgang mit den Armaturen sowie den Einsatz bei Bränden oder technischer Hilfeleistung erlernen. Anhand von 3 Leisungsabzeichen (Bronze, Silber und Gold) werden die therotischen Kenntnisse der Jugendlichen geprüft. Nichtsdestotrotz steht der Spass und Vergnügen an erster Stelle.
Anderen Menschen in Gefahr zu helfen, die Umwelt zu schützen und im Team Ziele zu verfolgen und zu erreichen stehen im Kern der Feuerwehrwehrarbeit. Auch in der Jugendfeuerwehr nimmt die Vermittlung dieser Fähigkeiten eine zentrale Rolle ein. Von geschulten, fachlich kompetenten Betreuerinnen und Betreuern werden die Mädchen und Jungen jugendgerecht an diese Tätigkeiten herangeführt. Dabei gehören u.a. Erste Hilfe, das richtige Verhalten im Brandfall das Absetzen des Notrufs und natürlich der Erwerb von Kenntnissen im Umgang mit Feuerlöschern und anderem Feuerwehrgerät zu festen Bestandteilen der Jugendfeuerwehrarbeit.
Mindestens genauso wichtig wie das spielerische Entdecken der Feuerwehr ist die normale Jugendarbeit. Bei den verschiedensten Aktivitäten, vom Ausflug bis zum Zeltlager, vom Fußballspiel bis zum Quiz geht es darum mit anderen zusammen Spaß zu haben und neue Dinge zu erleben.

Fakten 2015

18

First Responder Einsätze

172

Aktivitäten

8

Brandeinsätze

75

Mitglieder